Just WeGi

Lifestyle zwischen HipHop, Popkultur und dem alltäglichen Wahnsinn

Suicide Girls go Fight Club

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Die Mädels von suicidegirls.com haben ein Fight Club Fotoshooting gemacht. Die Regeln wurden natürlich getreu dem Vorbild umgesetezt und so gibt es weder Shirts, noch Schuhe, noch andere Regeln. Sehr ansehnliche Bilder geworden, ich liebe ja sowieso Frauen mit gut gemachten Tatoos.

(via Nerdcore)

Geschrieben von wegi

Dezember 5, 2009 um 4:02

Veröffentlicht in Kunst

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#Charthure: 05.12.2009

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Es ist Samstag und ihr habt sicher schon gespannt nicht drauf gewartet: Die Charthure.

Platz 2 Black Eyed Peas – Meet me Halfway Gefällt mir wieder ganz gut, nachdem lange nur Scheiße von den BEP kam. Nur für die schwachen Rapparts gibt es Abzug.

Platz 4 Rihanna – Russian Roulette Man merkt direkt, dass Ne-Yo die Lyrics geschrieben hat, aber das macht es nicht allzuschlecht, da Rihanna das meiner Meinung nach wunderbar interpretiert, gefällt mir ebenfalls sehr gut.

Platz 8 Alicia Keys – Doesn’t mean Anything Sie kann singen, aber mir willd as ganze trotzdem nicht übermäßig gefallen. Die Musik wirkt in diesem Fall zu „glatt“ für meine Ansprüche.

Platz 10 Aura Dione – I Will Love You Monday Mag ich überhaupt nicht, hatte bei dem Titel irgendwie etwas tiefsinnigeres erwartet, und hübsch finde ich sie auch nicht.

Platz 11 Jay-Z ft. Alicia Keys – Empire State Of Mind Hier kommt Miss keys schon wesentlich besser rüber. Außerdem, es ist fuckin Jay-Z, auch, wenn er nicht so stark ist wie zu Blueprint 1 Zeiten. Und wer außer ihm penetriert sonst mit stolzen 40 Jahren eigenhändig das komplette Rapspiel? Keep the shit going, it’s all about the attitude.

Platz 14 Beyonce – Broken Hearted Girl Mrs. Jay-Z liefert die zweite Single nach Sweet Dreams. Ist mir, aber zu kitschig.

Platz 19 Jennifer Paige ft. Nick Carter – Beautiful Lie Ich steh auf kitsch, aber muss man es so übertreiben?

Mein Lieblingsvideo aus dieser Woche ist wieder von Maeckes und seinem neuen Teaser-Album „NULL“. Das schöne „Fräulein Bird„.

Mir ist kalt…

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Ich bin neulich auf das „Projekt 42″ vom Zementblog gestoßen. Dabei wird je für einen Monat ein Stichwort genannt und man sollte dazu einen Artikel schreiben. Klingt gut, muss man sich selber keine Gedanken machen über was man schreibt. ;) Das neueste Wort und mein Einstieg in diese Blogparade ist „Wärme„.

Zu wärme fallen mir spontan mehrere Dinge ein. Doch Klimaschwindel ist ja uninteressant, seit es das neue Überthema Schweinegrippe gibt, deshalb ist es das nicht geworden.

Es gibt Leute, die mögens gar nicht warm. R. M. aus E. läuft zum Beispiel im Winter in T-Shirts rum und mag den Sommer nicht.

Was ich als Aushilfs-Emo (nein ich lauf nicht so komisch rum) außer Temperatur noch mit Wärme verbinde sind angenehme Gefühle. Das warme Gefühl in der Bauchgegend, was man kriegt, wenn man kurz davor ist eine fremde Frau anzusprechen. Die wärme, die durch den ganzen Körper strömt, während man die angebetete das erste mal küsst. Und, wenn man dann Sehnsucht nach etwas hat und einem die Liebe fehlt, dann ist einem plötzlich innerlich kalt. Dann ist plötzlich Winter, oder Herbst, den ich noch weniger mag, wegen dem ganze Regen und den grauen Tagen.

Es hat schon seine Gründe, warum die meisten Beziehungen im Frühling entstehen und es kurz nach Ende des Sommers die meisten Trennungen gibt. So wenig uns das heutzutage auch bewusst ist, so sehr beeinflusst die Natur und damit auch die Wärme unser (Gefühls-)Leben. Und irgendwie wird mir auch shcon wieder kalt, weil ich über solche Dinge nachdenke. Also drehe ich meine Heizung noch mehr auf und warte auf die ersten Sonnenstrahlen.

Wärmer mal nicht so ziellos.

Alex

Geschrieben von wegi

Dezember 4, 2009 um 1:45

Veröffentlicht in Kolumne

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Superbad Supersad Grau

mit einem Kommentar

Da mich Robert und Sebastian fast gelyncht hätten, weil ich Michael Cera und Superbad nicht kannte habe ich ihn mir heute angeschaut. Das Ende der Geschichte zuerst: ich sitze hier vorm PC höre Graue Musik und schwanke zwischen melancholisch, traurig und depressiv. Zwischendurch habe ich auch gelacht, aber das hat sich nach Beendigung des Films sofort gelegt.

Der Film selber hat mir sehr gut gefallen, eine ziemlich gute Momentaufnahme unserer „verlorenen“ Generation, auch, wenns eher aus der Nerdperspektive ist.

Der Film hat auch viele (alte) Gefühle in mir aufgewühlt, was kaum ein Film bis jetzt geschafft hat. Dinge, von denen ich dachte, dass ich sie eigentlich hinter mir hatte, Zweifel, Erinnerungen.

Ich bin gerade 19, bis zu sagen wir mal meinem 18. Lebensjahr war ich noch schräger drauf, als Michael Cera aka Evan in diesem Film. Ernsthaft ich hatte panische Angst davor fremde Leute anzusprechen. Da ich hier bei niemandem meinen seelischen Müll abladen will nur die Kurzversion, die ich mir trotzdem gerade von der Seele reden muss:

Durch ein Ereigniss kam ich ins Grübeln und änderte alles um 180°. 25 Kilo weniger und ein verändertes Weltbild + Selbstliebe verändern verdammt viel. Vielleicht zu viel udn zu schnell. Eigentlich kann ich über mein Leben nicht meckern, wenn ich es mit dem was vor 1-2 Jahren war Vergleiche, ganz im Gegenteil. Aber manchmal habe ich das Gefühl, das sich alles viel zu schnell ändert.

Es ist einfach ein Gefühl, dass man schlecht beschreiben kann. Sebastian Sturm singt in einem Song: „theres no reason to be sad/ but for the moment i like it like that„. Vielleicht liegt es auch nur daran, dass ich diese Woche viel zu viel gearbeitet, kaum geschlafen und eine Absage von einer Freundin gekriegt habe, die ich ewig nicht mehr gesehen habe. Ich wills irgendwie auch gar nicht wissen.

Wirklich wunderbarer Film, selten so viel zum Nachdenken gehabt nur, weil ich mir einen Film ansah.

Geschrieben von wegi

Dezember 3, 2009 um 10:11

Es Weihnachtet sehr

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Ja, ich gehöre zu den uncoolen Leuten, die Weihnachten noch gut finden. Und übrigens finde ich es auch ein Unding, dasss es Mode geworden ist Weihnachten ja eh total materialistisch und uncool zu finden. Auch vorgegaukelte Liebe ist Liebe. Punkt.

Jedenfalls gehört zur Vorweihnachtszeit ein anständiger Adventskalender. Nicht nur offline. Deshalb stelle ich hier mal kurz die Adventskalender vor, die ich online benutze.

Zum einen gibt es da den Download-Adventskalender von CHIP.de , der jeden tag eine neue Vollversion für lau ausspuckt. Reingucken lohnt sich immer.

Zum anderen gibt es dann sowas wie die zwei Amazon-Adventslaöender-Angebote. Jeden tag entweder eine tolle Sache zum Schleuderpreis, oder ganz viel Medienoverkill zum Schleuderpreis. Wat freuen wir uns da!

Bei libreka gibts im Adventskalender entweder ebooks geschenkt, oder zu gewinnen, je nach Tag.

Was fürs Auge und für den Penis gibt es dann im Playboy-Adventskalender. Außer den jeweils sehr ansehnlichen Playmates, die es jeden Tag neu gibt, gibt es auch ganz tolle Luxusartikel zu gewinnen.

Ebenfalls was zu gewinnen gibt es bei dem Splash!-Kalender. Aber eben mehr so HipHop-Krams.

So, ich hoffe ja,d ass ich noch weitere tolle Kalender finde. Helft mir auf die Sprünge und postet, sie deshalb in die Kommentare. Oder bedankt euch einfach nur für den Link auf den Playboy-Kalender.

(Wer zählt nach wie oft ich das Wort Kalender bentuzt habe?)

Geschrieben von wegi

Dezember 2, 2009 um 5:03

Maeckes – Null

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Maeckes macht Rap. Maeckes ist auch der Rapper den ich am ehesten als eine Art „Neuzeitpoeten“ bezeichnen würde. Heute um 20:37 (angelehnt an das Projekt 237) veröffentlichte er das Album „NULL“, das als Teaser-Album für das im Frühjahr kommende Album KIDS dienen soll. Das Album gibt es einmal als Free-Download, in den jeder mindestens einmal reinhören sollte. (Achtung, keine leichte Kost). Zum zweiten gibt es NULL auch als streng limitierte (200-300?) CD-Version mit zusätzlichen Tracks. Ich hatte das Glück noch eine zu bekommen, allerdings das Pech, dass sie heute nicht im Briefkasten lag. Deswegen pumpe ich weiterhin NULL-Free-Version und hoffe, dass jemand außer mir ebenfalls gefallen an diesem Stück Poesie findet.

Lyrics zu „Copy and Paste Love“ aus dem Album „NULL“:

Wir machen Liebe zum Loop eines DVD-Menus/

Sie sagt sie ist nicht perfekt, ich sag ich seh wie du dich bemühst/

Sag mir irgendwas, die perfekte Lüge/

Ich will dir glauben schenken, lass mich lächeln üben/

Ich mach den Ton aus, die ewige wiederholung tötet/

ich mach den Strom aus, seh wie die Dunkelheit errötet/

Ich mach uns aus, ich lass sie gehn/

Bevor noch etwas passiert, doch sie bleibt – stehn/

(Refrain, gesang)Looooove, Copy and paste love

Looooove, Copy and paste love

Ein schlechtes Graffiti trägt deinen Namen – nur falsch geschrieben/

ich kenn dich von der Zeit tot schlagen mit Gewaltspielen/

Wir werden niemals Amok laufen – wir trauen uns nicht/

Wir werden niemals heiraten – nein wir traun uns nicht/

Lieber unglücklich verliebt als unverliebt glücklich/

komm schon herz mach dich nützlich/

Lieber unglücklich verliebt als unverliebt glücklich/

komm schon herz mach dich nützlich/

*Refrain*

Geschrieben von wegi

Dezember 1, 2009 um 10:18

Veröffentlicht in Eindrücke, Musik

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Youth in Revolt Trailer (en)

mit 4 Kommentaren

Seit langem mal wieder ein Trailer, der mich neugierig macht. Wieso hab ich noch nie vorher von dem Film, oder den Schauspielern gehört?

Geschrieben von wegi

Dezember 1, 2009 um 6:45

Veröffentlicht in Videos

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Deutscher Zeitgeist 09: Web 2.0 und die Schweinegrippe

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Google veröffentlicht jährlich regionale und internationale Auswertungen der von den Nutzern eingegebenen Suchbegriffe um ein „Zeitgeist-Ranking“ zu erstellen.

Mich überraschte dabei sehr, dass in Deutchland fast alle 10 am meisten gewachsenen Suchbegriffe mit Web 2.0 zu tun hatten. Anscheinend stehen Politiker mit ihrem Zensurwahn als einzige da.

Das Volk hat gesucht!

Außerdem sehr häufig gesuchte Dinge: Schweinegrippe und Wahl. Hui was für eine Überraschung. Schweinegrippe hat übrigens überlegen gewonnen. Wenigstens ein Segment in dem sie irgendwie irgendetwas gefährlich geworden ist.

Unter den meistgesuchten Personen befindet sich das übliche Hollywood-Blabla. Und Brüno

Geschrieben von wegi

Dezember 1, 2009 um 6:32

Veröffentlicht in Eindrücke

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Money on my mind

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Ich habe leider erst vor einigen Stunden von dem „Buy Nothing Day“ erfahren. Dieser so genannte „Kauf Nix Tag“ findet immer am letzten Freitag, beziehungsweise in Europa immer am letzten Samstag im November statt. Der Sinn dahinter ist es einen Tag lang nichts zu kaufen, damit man mal merkt, wie gut, oder eben schlecht man ohne einen Tag voller Konsum auskommt. So soll man nachhaltig den Konsumwahn etwas zurückdrehen. Funktioniert hat es freilich nicht, aber ich finde es trotzdem eine schöne Idee sich einen Tag im Jahr mal vom Kaufwahn zu distanzieren, besonders so kurz vor Beginn der Weihnachtszeit.

Da ich erst vor kurzem davon gelesen habe habe ich es schon geschafft heute 2 CDs und 1 Tageszeitung zu kaufen, und das an nem Samstag, verdammt. Nächstes Jahr fällt mir hoffentlich vorher auf, was es für ein Tag ist.

Jedenfalls wollte ich auch meinen Beitrag leisten und habe inspiriert von der Attac-Aktion, die „Nix“ auf Ebay versteigerte folgendes mit meinen bescheidenen Photoshop Skills gebastelt:

Nur dieses Wochenende im Sonderangebot: 80 Minuten feinster Stille auf CD für den unglaublichen Preis von „Ein paar Minuten Besinnung“.

Geschrieben von wegi

November 28, 2009 um 9:16

Veröffentlicht in Aktionen

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Lieder zum… in Erinnerungen schwelgen

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Eigentlich sollte es Heute eine neue Ausgabe der Charthure geben. Da, aber dann die Startseite des Blogs nur aus Charthure bestehen würde (ich hab eben gerade ein kreatives loch + wenig Zeit für Blogs), gibt es heute „Musik zum…“ – in Erinnerungen schwelgen. Ihr könnt diese Kategorie gerne aufgreifen und in euren Blog fortführen. Was für Musik lässt euch so richtig in Erinnerungen schwelgen? Gute, oder schlechte ist dabei mal ganz egal. Über einen Link zu eurem Blog, falls ihr das macht würde ich mich freuen. (Oder schreibt eure Songs doch einfach in die Kommentare) ;)

Sobald die Melodie einsetzt fängt ein Film an sich vor mir aufzubauen. Ich kriege einfach direkt positive Gefühle und sehe all die schönen Stunden, die ich als Kind hatte vor mir. Absoluter Favorit zum in Erinnerungen schwelgen.

Ein weiterer Song, der Kindheitserinnerungen wach werden lässt. Allerdings die, über all die Male als man auszog Scheiße zu bauen und ewig draußen herumzulaufen.

Ich kann zwar nicht mehr sagen wann, wo und wie es war, aber das erste Aufflammen der Liebe zur Musik. Dieser Song lässt mich an die unzähligen Male denken, an denen ich die Außenwelt komplett ausblendete und mich der Musik hingab, mich von ihr verschlingen ließ und am liebsten nie wieder rausgekommen wäre.

Bei uns war es zwar ‘98 und nicht ‘93, aber auch meine Familie kam irgendwann nach Deutschland. Mit ein paar Koffern, etwas Geld, das hier kaum was Wert war und ganz viel Hoffnung endlich „Zuhause“ zu sein. Was soll ich sagen? Ich hatte Tränen in den Augen, als ich das Lied zum ersten mal hörte. Ich habe jetzt immer noch eine Gänsehaut, wenn ich den Anfang höre.

 

 

Geschrieben von wegi

November 28, 2009 um 7:08